Vergangene Seminare

Frühjahrsseminar 2018

FJS 2018 20 Jahre Frühjahrsseminar - Pflanzen und Pflanzensystematik

09. - 14. März 2018

mit Ortrud Lindemann und Resie Moonen auf dem Rittergut Lützensömmern, Thüringen

Die homöopathische Pflanzensystematik nach Jan Scholten ist ein faszinierendes Instrument und wertvolle Ergänzung bei der Absicherung und Verfeinerung tiefgreifender homöopathischer Verordnnungen.

Die Arzneifamilie der Rutaceen eint gepresste Geschäftigkeit und Erschöpfung mit mangelndem Sinn für eigene Grenzen. Neben Unterschieden in Organbezug und Symptomatik helfen uns auch hier die Phasen nach Scholten zur Differenzierung einzelner Arzneien.


Details in der Einladung zum Seminar 2018

Frühjahrsseminar 2017

FJS 2017 Lanthanide und Autoimmunerkrankungen

03. - 8. März 2017

mit Ortrud Lindemann und Resie Moonen auf dem Rittergut Lützensömmern, Thüringen

Aus homöopathischer Sicht geht es bei den Lanthaniden um das Selbst. Unabhängigkeit, Integrität, Autonomie und Selbstbestimmung sind Schlüsselbegriffe für Lanthanide. In der Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbst tauchen jedoch auch Schattenseiten auf. So macht der starke Selbstbezug die Lanthanide anfällig für Autoimmunprozesse - schwere, tiefgehende Prozesse, wenn das Innere nicht stimmig ist.

„Ich gegen Mich“ – in einer steten Auseinandersetzung mit der Umwelt kann es zu einer teilweisen Umkehr der gerichteten Immunantwort des Körpers kommen. Der Körper wird sich selbst fremd und reagiert mit einer Zerstörung der eigenen Strukturen. In der Folge können sich Erkrankungen wie die Hashimoto-Thyreoditis, die rheumatologischen Erkrankungen, Multiple Sklerose und andere entwickeln.


Details in der Einladung zum Seminar 2017

Frühjahrsseminar 2016

FJS 2016 Umbelliferae

04. - 9. März 2016

mit Ortrud Lindemann und Klaus Roman Hör auf dem Rittergut Lützensömmern, Thüringen

Die Doldenblütler mit dem aktuellen wissenschaftlichen Namen Apiaceae sind in der Homöopathie vertreten mit scheinbar so unterschiedlichen Mitteln wie Conium, Cicuta, Asa foetida, Aethusa und vielen anderen, die teilweise sehr in Vergessenheit geraten sind. Hahnemann verordnete z.B. oft Petroselinum (Petersilienwurzel), was man heute in kaum einer Praxisapotheke finden wird, selbst im Repertorium hat es nur 153 Einträge, verglichen mit den 6781 von Conium (Complete 4.5).

Die Pflanzen sind wenig beeindruckend, sehr luftig, mit winzigen Blütchen und selbst der Duft (oder Gestank) scheint sich in die Stängel zurückzuziehen. Sie haben feste, aber hohle Stängel; die ganze Pflanze stirbt im Winter in die Wurzel zurück.

Die Unfähigkeit zu kommunizieren zieht sich als fundamentales Symptom durch viele der Umbelliferen, in jedem Mittel in einer etwas anderen Schattierung, bei Aethusa beispielsweise sichtbar in der Tierliebe, die andererseits eine Schwäche in der Kommunikation mit Menschen darstellt.


Details in der Einladung zum Seminar 2016

Frühjahrsseminar 2015

FJS 2015 Liliales und Asparagales

Mit den Lilien und Spargelartigen in einen homöopathischen Frühling starten ...

06. - 11. März 2015

mit Ortrud Lindemann und Resie Moonen auf dem Rittergut Lützensömmern, Thüringen

Anschauliche, videobasierte Darstellungen dieser Arzneimittelgruppen durch die beiden erfahrenen Referentinnen Ortrud Lindemann und Resie Moonen bilden den Hauptteil des Seminars. Die Beteiligung der Teilnehmer in verschiedenen Formen der Gruppenarbeit runden seinen interaktiven Charakter ab.